Es gibt diverse "Kleinigkeiten", die unsere Gesundheit beeinträchtigen.
Aber unsere Gesundheit ist alles andere als eine Kleinigkeit.

Müdigkeit, chronische Erschöpfungszustände, Ängste, Depressionen

Fortgesetzte Müdigkeit kann oft das erste Anzeichen sein, dass etwas im Körper nicht stimmt. Eine beginnende Infektion, eine schleichende Funktionsstörung, geopathische Belastungen können eine mögliche Ursache dafür sein.

Als chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS) bezeichnen Mediziner ein sehr vielgestaltiges Krankheitsbild. Leitsymptome sind eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung und Müdigkeit, die sich nicht durch eine bekannte körperliche Ursache oder spezifische psychische Störung erklären lassen und mindestens sechs Monate lang anhalten.

Daneben weisen die Betroffenen auch noch andere Beschwerden auf wie z.B. Hals- oder Muskelschmerzen, auch Schlafstörungen. Schonung oder Ruhe können ein chronisches Erschöpfungssyndrom nicht beseitigen. Angst kann durchaus eine nützliche Funktion haben: Sie ist ein Alarmsignal, welches dabei hilft, einer Bedrohung zu entkommen. Ist die Bedrohung vorbei, sollte aber auch die Angst verschwinden.

Bei der krankhaften Angst (Angststörung) nimmt man jedoch eine Bedrohung wahr, die objektiv nicht vorhanden ist. Grundsätzlich lässt sich Angst als ein überschießendes Gefühl von Bedrohung beschreiben. Angstformen sind z.B. generalisierte Angststörungen, bei der unbestimmte Ängste und Gefühle der Anspannung im Vordergrund stehen.

Die Ängste können sich auf verschiedene Lebens- oder Alltagssituationen beziehen (Flugangst, Platzangst, Angst vor der Angst...) Panikstörungen sind plötzlich auftretende Panikattacken, die mit einem starken Angstgefühl und körperlichen Reaktionen verbunden sind.